You are here

Newsletter

Seit Beginn des 3. Quartals 2012 veröffentlichen wir einen Newsletter. Dieser enthält Informationen zu aktuellen Themen im Bereich der betrieblichen Alterversorgung. Nachfolgend stehen die bisher erschienenen Newsletter zum Download bereit.

Themen 03/2018 und 04/2018: Der obligatorische Arbeitgeber-zuschuss zur Entgeltumwandlung / Der Übergang auf die neue Heu-beck-Richttafeln 2018 G

Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz wurde ein obligatorischer Arbeitgeberzuschuss zur Entgeltumwandlung eingeführt. Die Umsetzung dieses obligatorischen Arbeitgeberzuschusses wirft verschiedene rechtliche und personalpolitische Fragenstellungen auf, welche in diesem Newsletter genauer erörtert werden. In unserem Newsletter II. Quartal 2018 haben wir Sie über die Veröffentlichung der neuen Heubeck-Richttafeln 2018 G und die erforderliche Überarbeitung dieser informiert. Zwischenzeitlich wurde die überarbeiteten Richttafeln bereitgestellt und mit dem BMF-Schreiben vom 19.10.2018 die Regelungen zur steuerlichen Anwendung veröffentlich. Die Rahmenbedingungen des Übergangs auf die neuen Richttafeln sind ebenfalls Thema dieses Newsletters. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter 03_04/2018.

Thema 02/2018: Neue Richttafeln 2018 G

Für die Bewertung von Pensionsverpflichtungen werden in Deutschland überwiegend die „Heubeck-Richttafeln“ verwendet. Mit der Veröffentlichung der Richttafeln 2018 G am 20.07.2018, hat die Heubeck-Richttafeln GmbH die seit dem Jahr 2005 verwendeten Richttafeln 2005 G abgelöst. Am 26.09.2018 hat die Heubeck-Richttafeln GmbH eine Pressemitteilung herausgegeben, in der auf eine inkonsistente Datenbasis für die Ermittlung der Richttafeln hingewiesen wird. Die Richttafeln 2018 G sollten daher bis auf weiteres nicht verwendet werden. Somit bleiben, für die Umstellung auf die neuen Richttafeln, die Veröffentlichung der korrigierten Richttafeln sowie die Veröffentlichung des ausstehenden BMF-Schreibens zur steuerlichen Anwendung abzuwarten. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter 02/2018.

Thema 01/2018: Versicherungsförmige Entgeltumwandlung

Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz wurde für versicherungsförmige Entgeltumwandlungen die Pflicht zur Weitergabe der Sozialversicherungsersparnis des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer eingeführt. Wir haben dies zum Anlass genommen, die neuen und die bestehenden Rahmenbedingungen der versicherungsförmigen Entgeltumwandlung genauer zu betrachten. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter 01/2018.

Thema 04/2017: Die wertpapiergebundene Versorgungszusage für den GGF

Der fallende Rechnungszinssatz für die handelsbilanzielle Bewertung von Pensionsverpflichtungen wird mittelfristig das Ergebnis von Unternehmen mit unmittelbaren Versorgungszusagen belasten. Daher stellen wir in diesem Newsletter mit der wertpapiergebundenen Versorgungszusage eine unmittelbare Versorgungszusage vor, für welche die wesentlichen Stärken dieses Durchführungsweges erhalten bleiben, zugleich aber die negativen Auswirkungen für die handelsbilanzielle Erfassung in der Regel entfallen. Die aus der Perspektive der Versorgung von Gesellschafter-Geschäftsführern dargestellten Eigenschaften der wertpapiergebundenen Versorgungszusage sind in den wesentlichen Fragestellungen, insbesondere bei der handelsbilanziellen Erfassung der Verpflichtung, auf die Arbeitnehmerversorgung übertragbar. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter 04/2017.

Thema 03/2017: Das Betriebsrentenstärkungsgesetz – mehr als nur das Sozialpartnermodell

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz ist zweifelsohne die bedeutendste gesetzliche Neuregelung der betrieblichen Altersversorgung in den letzten Jahren. Neben dem Kernstück des Gesetzes, dem Sozialpartnermodell, gibt es eine Reihe von weiteren interessanten Regelungen welche in unserem Newsletter 03/2017 genauer erörtert werden.

Thema 02/2017: Schuldübernahme einer unmittelbaren Versorgungszusage bei einem beherrschenden GGF

Mit dem BFH-Urteil vom 18.08.2016 und dem folgenden BMF-Schreiben vom 04.07.2017 wurden die, spätestens seit dem BFH-Urteil vom 12.04.2007, bestehenden Fragestellungen bezüglich der lohnsteuerlichen Behandlung einer Schuldübernahme einer unmittelbaren Versorgungszusage für einen beherrschenden GGF weitgehend beantwortet. Im Zusammenhang mit einer solchen Schuldübernahme treten nun verstärkt körperschaftsteuerliche Aspekte, insbesondere die Ermittlung des zu übertragenden Vermögenswertes in den Vordergrund, welche das Thema unseres aktuellen Newsletter 02/2017 ist.

Thema 01/2017: Anforderungen an die Gestaltung der versicherungsförmigen Lösung bei Direktversicherungen und Pensionskassen

Das BAG hat mit seinem Urteil vom 19.05.2016 – 3 AZR 794/14 eine grundsätzliche Entscheidung für die Anwendung der versicherungsförmigen Lösung im Falle eines Ausscheidens mit unverfallbaren Anwartschaften getroffen, welche die Anwendbarkeit der versicherungsförmigen Lösung für Direktversicherungen und Pensionskassen deutlich einschränken wird. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter 01/2017.

Thema 04/2016: Rechnungsmäßiges Pensionsalter für beherrschende GGF

Das Bundesministerium der Finanzen gibt mit dem Schreiben vom 09.12.2016, der BFH-Rechtsprechung folgend, das rechnungsmäßige Mindestpensionsalter für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer auf und verlagert dieses für Neuzusagen auf die körperschaftssteuerliche Ebene. Die wesentlichen Änderungen für Versorgungszusagen an beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer sind in diesem Newsletter zusammengefasst. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter 04/2016.

Thema 03/2016: Änderungen durch die EU-Mobilitätsrichtlinie

Der Bundesrat hat am 18.12.2015 die EU-Mobilitätsrichtlinie (Richtlinie 2014/50/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014) in nationales Recht umgesetzt. Die Umsetzung der Vorgaben bringt deutliche Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen für die betriebliche Altersversorgung in Deutschland mit sich. Die wesentlichen Regelungen treten zum 01.01.2018 in Kraft. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter 03/2016.

Thema 02/2016: Ansätze zur Begrenzung der Steigerung der Handelsbilanzrückstellung aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase

Die außerordentliche Steigerung von Pensionsrückstellungen aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase, stellt viele Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Zumindest mittelfristig ist für die Handelsbilanz mit weiterem Aufwand aus der Änderung des Zinssatzes zu rechnen (vgl. Newsletter I. Quartal 2016). In unserem Newsletter II. Quartal 2016 sind verschiedene Ansätze zur Begrenzung der Steigerung der Handelsbilanzrückstellung aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase aufgeführt. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter 02/2016.

Thema 01/2016: Rückstellungen - Änderung des HGB-Rechnungszinssatzes

In den letzten Jahren hat sich das Zinsniveau deutlich reduziert. Mit einiger Verzögerung folgt nun auch der HGB-Durchschnittszins dieser Entwicklung und sinkt mit zunehmender Geschwindigkeit. Auf diese Entwicklung hat der Gesetzgeber mit einer Änderung des für die Zinsermittlung maßgeblichen § 253 Abs. 2 HGB reagiert. Die wesentlichen Änderungen sind die Ausdehnung des Zeitraums für die Durchschnittsbildung des Rechnungszinses für Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen von sieben auf zehn Jahre sowie eine Ausschüttungssperrung des Unterschiedsbetrages zwischen beiden Ansätzen. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter 01/2016.

Thema 04/2015: Übertragung von Versorgungsverpflichtungen auf einen Pensionsfonds

Das BMF hat mit Schreiben vom 10.07.2015 zu wesentlichen Fragen der Übertragung von Versorgungsverpflichtungen und Versorgungsanwartschaften auf den Pensionsfonds Stellung bezogen und somit das steuerliche Umfeld der Auslagerung von unmittelbaren Versorgungszusagen auf den Pensionsfonds deutlich verändert. Daher möchten wir in unserem Newsletter 04/2015.
einen Überblick über die wesentlichen Neuerungen dieses BMF-Schreibens geben.

Thema 03/2015: Rückgang des HGB-Zinssatzes – Erhöhung von
Pensionsrückstellungen

Aufgrund des bereits eingetretenen und zukünftig zu erwartenden Rückgangs des HGB - Rechnungszinssatzes und der damit verbunden Erhöhung von Pensionsrückstellungen ist mit einer weiteren deutelichen Ergebnisbelastung aus Pensionsrückstellungen zu rechnen. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter 03/2015.

Ältere Ausgaben

Newsletter 03/2013
Newsletter 02/2013
Newsletter 01/2013
Newsletter 04/2012
Newsletter 03/2012